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Sicherheit ist wichtigstes Thema

Bitkom Studie SicherheitDas Thema Sicherheit ist für IT-Unternehmen das wichtigste Thema des Jahres 2016, wie eine Trendumfrage des Verbandes Bitkom zeigt. Immerhin 59 Prozent der befragten Unternehmensvertreter teilten diese Ansicht. Auf Platz zwei und drei folgen Cloud Computing beziehungsweise Industrie 4.0.

Wichtig ist nach Einschätzung der Befragten auch die Auswertung großer Datenmengen (Big Data). Das „Internet der Dinge" folgt auf Platz fünf. 47 Prozent der IT-Manager betrachten das Internet of Things als wichtiges Digitalthema. Nach Schätzungen von Marktforschern werden im laufenden Jahr weltweit mehr als sechs Milliarden Gegenstände mit dem Internet verbunden sein.

Die steigende Bedeutung der Vernetzung zeigt sich auch bei den weiteren Digitalthemen des Jahres. So konnte sich das Thema Smart Home in diesem Jahr vom elften auf den siebten Rang vorschieben. Neuen Schwung bekommt auch das Thema E-Health, das es in den vergangenen Jahren nie unter die Top-10 geschafft hat und jetzt auf dem achten Platz liegt.

Bildquelle: Bitkom

Sicherheit ist wichtigstes Thema

Tel & IT erstmals auf der Altenpflege 2016 (8.-10. März 2016)

Das Thema Healthcare-IT wird für den Pflegebereich, Krankenhäuser und Mediziner immer wichtiger. Durch den Altenpflege Logowachsenden Einfluss der Informationstechnologie soll die Gesundheitsbranche noch effizienter und flexibler werden. Das ist sinnvoll, denn aufgrund des demographischen Wandels, Fachkräftemangels und der Pflegereform steht die gesamte Branche vor Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.

Als Partnerunternehmen des renommierten Herstellers Ilper-Elektronik ist Tel & IT in diesem Jahr erstmals auf der Altenpflege-Fachmesse in Hannover vertreten (Messegelände Hannover, Halle 19, Stand B84). Gerne erläutern wir Interessenten und bestehenden Kunden, welche innovativen Lösungen es in den Bereichen Kommunikations- und Haustechnik gibt.

Das Tel & IT Team freut sich bereits auf die Gespräche vor Ort: „Die Pflege- und Gesundheitsbranche braucht flexible und zukunftsorientierte Unternehmen. Der Markt wächst derzeit rasant und verändert sich schnell. Als erfahrener Lösungsanbieter bringen wir gerne unsere gesamte Expertise ein, um Unternehmen in diesem Bereich noch effizienter und damit erfolgreicher zu machen."

Tel & IT erstmals auf der Altenpflege 2016 (8.-10. März 2016)

LTE-Nachfolger 5G wird getestet

Gigabit-Netz VodafoneDie Mobilfunknetze der Zukunft werden noch schneller als der aktuelle Standard LTE.

In Düsseldorf testet der Netzbetreiber Vodafone jetzt gemeinsam mit dem chinesischen IT-Konzern Huawei den ersten 4,5G Prototypen.
Laut Vodafone konnten die Forscher der beiden Unternehmen bereits Daten mit einer Übertragungsrate von über 1,2 Gigabit pro Sekunde über das neue Mobilfunknetz versenden. Künftige Gigabit-Mobilfunknetz gelten als Voraussetzung für künftige, technologische Entwicklungen wie selbstfahrende Autos oder Fernoperationen. Experten aus der Mobilfunkbranche rechnen ab 2020 mit den ersten Produkten für den Nachfolger des heutigen LTE-Standards.
Der heutige LTE-Standard ermöglicht Übertragungsraten von theoretisch 100 Mbit pro Sekunde. In künftigen 5G-Netzen könnten Daten mit mehr als der zehnfachen Geschwindigkeit auf die Reise gehen.

Bildquelle: obs/Vodafone

LTE-Nachfolger 5G wird getestet

Google entfernt mehr als 500.000 Links

Google LöschantragDas Internet vergisst nie, heißt es. Allerdings: Wer seine Persönlichkeitsrechte verletzt sieht, kann bei Anbietern wie Google die Löschung aus der Suchmaschine beantragen. Einem Bericht von Google zufolge haben in Europa bereits rund 350.000 Bürger einen solchen Antrag auf Löschung über kompromittierende Links zu ihrer Person beantragt. Das Recht auf Vergessenwerden im Internet können beispielsweise Opfer und auch Täter einer Straftat geltend machen, wenn Medien darüber im Internet berichteten. Personenbezogene Artikel mssen Suchmaschinen dann unter Umständen entfernen, entschied vergangenes Jahr der Europäische Gerichtshof.
Einfach ist die Durchsetzung der Löschung allerdings nicht: Google hat zahlreiche Beispiele veröffentlicht, die zeigen sollen, wann Persönlichkeitsrechte verletzt werden und wann nicht.
Erfolg hatte beispielsweise ein Aktivist, der bei einer Demonstration von einem Messer-Angriff schwer verletzt wurde. Abgelehnt hat Google den Löschantrag eines Italieners. Sein Name tauchte im Zusammenhang mit Betrug in einem amtlichen Dokument auf, das im Internet kursierte. Die URL wird nach wie vor in Googles Trefferliste angezeigt.

 

Bildquelle: google

Google entfernt mehr als 500.000 Links
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